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VERSÄUMTФранц Грильпарцер

Auf Kresna-Hora, hütend seine Kühe...
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немецкий
Auf Kresna-Hora, hütend seine Kühe,
Stand jener Hirt, da wollt es ihn bedünken,
Er säh es aus dem Erdreich guldig blinken,
Im Dämmerlicht von Tages erster Frühe.

Mit kurzem Atem eilt er hin und, siehe!
Dem Grund entsprießen wirklich goldne Zinken,
An Wurzeln, die noch tief und tiefer sinken,
Reich lohnend seines Grabens leichte Mühe.

Doch wie er gräbt, wird ängstlich ihm und enge,
Er muß sein Glück vertraun, nach Beistand laufen;
Er bricht den Stab entzwei auf Mannes Länge

Und eilt ins Dorf. Ihm folgt hinaus der Haufen
Und sucht und wühlt mit Hebel, Karst und Winden:
So Platz als Gold war nicht mehr aufzufinden.
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Gedichte.
Die meisten Gedichte wurden kurz nach ihrem Entstehungsdatum erstmals in verschiedenen Zeitschriften abgedruckt. Erstdruck der ersten Gesamtausgabe nach Grillparzers Tod, 1872.
Franz Grillparzer: Sämtliche Werke. Band 1, München [1960–1965], S. 161-162.

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